Begegnungen zwischen trauernden Müttern und Vätern
Mit dem Tod eines Kindes verändert sich vieles – manchmal sogar alles in einer Familie. Nichts ist mehr so, wie es vorher war. Träume, Hoffnungen, Ziele, Gefühle, Wünsche, Beziehungen... - alles ändert sich.
Trauernde Eltern brauchen, um ihre Trauer erfahren und leben zu können, Raum, Zeit und Geduld.
Daher haben sie während der Gruppentreffen die Möglichkeit
Zeit heilt keine Wunden, aber die Trauer zu erleben braucht Zeit und ist, lassen sich Mütter und Väter darauf ein, Arbeit. Ziel der Gruppenbegegnungen ist die Erfahrung, dass es durch die Trauer hindurch Wege gibt, die wieder in ein Leben führen können, das nicht mehr so sein wird wie vorher, das aber viele neue, gute, reiche und frohmachende Möglichkeiten haben kann.
Eingeladen sind Mütter und Väter, die den Tod ihres Kindes durch Krankheit, Unfall oder Suizid betrauern. Sie können alleine, mit ihrer(m) PartnerIn oder anderen unmittelbar betroffenen Personen teilnehmen.
Nach einem persönlichen Vorgespräch ist der Einstieg in die Gruppe jederzeit möglich.
Für Eltern, die vom Suizid ihres Kindes betroffen sind, wird bei Bedarf eine gesonderte Begleitung angeboten.
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Kontakt Ulrich Roth dienstlich:
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